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Preisträger in der Kategorie "Großunternehmen"

  • BASF SE
    Die BASF, das weltweit führende Chemieunternehmen stellt in seinen Unternehmensleitlinien „Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz“ als einen eigenständigen Grundwert dar.
    Gelebt wird dieses Leitbild durch eine vorbildliche Organisation, Steuerung, Vernetzung und Praxis. Die Umsetzung erfolgt durch die Fachstelle Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz, die mit ihrem Programm die Integration von Gesundheitsbelangen in die Geschäftsprozesse leistet, fachliche Standards definiert und durch Kompetenzzentren den Zugriff auf gesundheitsrelevantes Expertenwissen ermöglicht. Wesentliches Steuerungs- und gleichzeitig Controllinginstrument bilden periodisch erstellte Gesundheitsberichte und Mitarbeiterbefragungen mit integrierten Analysen und Informationen aus den Bereichen Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Personal und Krankenkasse, die auch organisatorisch im Arbeitskreis Gesundheit zusammengefasst sind und sich regelmäßig austauschen. Ergänzt und fundiert werden die stringent abgeleiteten und zielgenauen Aktivitäten durch die Inanspruchnahme externen wissenschaftlichen Sachverstands, insbesondere zur Effektivität und kontinuierlichen Verbesserung der Maßnahmen.      
Vertreter der BASF SE
  • Bertelsmann AG
    Die dezentrale Unternehmensstruktur des internationalen und traditionsreichen Medienunternehmens Bertelsmann spiegelt sich in der Organisation der betrieblichen Gesundheitsaktivitäten wider: Koordination und Impulse werden durch den übergreifenden Konzernarbeitskreis „Mensch & Gesundheit“ sichergestellt, wobei die Umsetzungshoheit bei den jeweiligen Firmen selbst liegt. Der Zentralbereich HR Services vernetzt die Aktivitäten durch regelmäßige Routinen.
    Die partnerschaftliche Unternehmenskultur stellt die Grundlage des Engagements für gesundheitsrelevante Themen dar. Hohe Priorität bei allen Gesundheitsaktivitäten hat die Vorbildfunktion der Führungskräfte, die daher im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements eine besonders wichtige Zielgruppe darstellen. 
    Dies kommt nicht von ungefähr. Mit speziellen Analysen zur Korrelation von Ergebnissen aus Mitarbeiterbefragungen und sonstigen betrieblichen Daten ist Bertelsmann der Beleg gelungen, dass und welche Bausteine einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig beeinflussen, sondern gleichzeitig Einfluss auf das Betriebsergebnis der Firmen haben.
Vertreter der Bertelsmann AG
  • Daimler AG
    Die Daimler AG hat durch die Konzentration aller gesundheitsrelevanter Bereiche unter dem Dach Health & Safty den Grundstein für einen ganzheitlichen Ansatz gelegt.
    Angepasst an die jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort erfolgt eine standardisierte Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung an den einzelnen Standorten. Beispielsweise wird für Mitarbeiter im gewerblichen Bereich zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden ein spezielles medizinisches Kräftigungstraining - das „Kraftwerk Mobil“ - angeboten, das mittels einer mobilen Plattform zu den Mitarbeitern an den Arbeitsplatz fährt und ihnen auf diese Weise mit einem geringen Zeitaufwand die Möglichkeit bietet, ihre Rückenmuskulatur zu kräftigen.
Vertreter der Daimler AG
  • Deutsche Post World Net
    Die Post ist nicht nur für Ihre Kunden da, sondern auch für ihre weltweit mehr als 500.000 Mitarbeiter. Dass, der Erfolg eines Unternehmens im Wesentlichen auch auf der Leistungsfähigkeit und dem Engagement der Beschäftigten basiert, hat die Deutsche Post World Net schon frühzeitig erkannt. Was vor zehn Jahren mit einem Konzept zur Gesundheitsförderung begann, ist inzwischen zu einem ausgezeichneten konzernweit vernetzten Gesundheitsmanagement gereift.
    Neben den umfangreichen Leistungsangeboten, die das Unternehmen für die Schaffung gesunder Arbeits- und Lebensbedingungen, sowie zur Förderung eines gesunden Lebensstils bereitstellt, entwickelten die Verantwortlichen eine konzerneigene Toolbox mit wissenschaftlich geprüften Maßnahmen der BGF, die sich teilweise in der Toolbox des Europäischen Netzwerkes für betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) wieder finden oder sich im Rahmen von eigenen Pilotierungen als effektiv erwiesen. Diese konzerneigenen Best-Practice-Beispiele der Gesundheitsförderung werden im Rahmen des jährlichen "Health Promotion Award" ermittelt und mit einer zweckgebundenen Geldprämie für Betriebliche Gesundheitsförderung prämiert.
Vertreter der Deutschen Post World Net
  • Gothaer Versicherungen
    Das Management der Gothaer Versicherungen reagierte schnell auf den Wunsch vieler Mitarbeiter nach einem Angebot zur Verbesserung ihrer Gesundheit, besonders nach Maßnahmen zur Rückenprävention und stellte unter Mithilfe von Beratern aus Sport und Medizin gleich ein ganzes Mehrkomponenten-Programm auf die Beine.
    2007 erhielt das Unternehmen das Zertifikat "Move Europe-Partner Excellence" und nahm dies als Anlass, sein Gesundheitsmanagement weiter auszubauen und zu opimieren.
    Besonders hervorzuheben ist das dreistufige Evaluationsverfahren der Maßnahmen.
Vertreter der Gothaer Versicherung
  • METRO Group
    Der Handel ist ein People’s business. Es die hoch motivierten Mitarbeiter in mehr als 31 Ländern, die den Erfolg der METRO Group Vertriebsmarken möglich machen. Sie prägen mit ihrem Engagement die Leistungsfähigkeit der METRO Group. Zur Sicherung des Mitarbeiterengagements entwickelt die METRO Group vorausschauende und innovative Personalkonzepte für ihre 280.000 Mitarbeiter. Dazu zählt das Gesundheitsmanagement, das in den METRO Group Leitlinien verankert ist.
    Einen Schwerpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet die mitarbeiterorientierte „Gesundheitsoffensive GO“. Unter dieser Marke werden erstmals die umfangreichen Aktivitäten im Bereich der Förderung und Erhaltung von Mitarbeitergesundheit gebündelt.
    Zudem setzt die METRO Group zur Sicherung der Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderungsmaßnahmen ausgebildete Mitarbeiter als „Gesundheitsassistenten“ ein, die die Rolle des „Kümmerers“ und „Multiplikators“ für das Thema Gesundheit übernehmen.
Vertreter der Metro Group
  • SAP AG
    Eine unterstützende Unternehmenskultur ist eine der wichtigen Rahmenbedingungen unter denen das SAP Gesundheitswesen miteinander vernetzte gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Förderung und zum Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden professionell durchführt und damit eine hohe Leistungsbereitschaft langfristig sichert. Dabei setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement im Wesentlichen auf Ausbildung und Sensibilisierung der Führungskräfte, des Managements und der Mitarbeiter für die wesentlichen Faktoren zum Erhalt von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ebenso auf die Förderung von Selbstkompetenz, Eigeninitiative und Eigenverantwortung.
    Neben den verbreiteten Angeboten bietet SAP seinen Mitarbeitern eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten an wie z. B. Unterstützung bei Kinderbetreuung. u. Eldercare, Achtsamkeits-Praxis-Programm, externe Hotline für vertraulich Beratungen auch für Familienangehörige, spezielle Schulungen für Führungskräfte zur Früherkennung von psychischen Störungen mit konkreten Handlungsweisen und Hilfestellungen u. v. m.
Vertreter der SAP AG
  • Stadtwerke München GmbH
    Den Stadtwerken München liegt eine aktive Gesundheitsförderung der Belegschaft am Herzen, womit der Respekt gegenüber dem Wert jedes einzelnen Menschen ausgedrückt wird.
    Das Besondere am Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Stadtwerke München ist ein ganzheitliches – bio-psycho-soziales – Konzept. Es ermöglicht eine emotionale Entwicklung, die den Dialog unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fördert.
    Innerhalb von fast 10 Jahren ist das Gesundheitsmanagement fest installiert, wird seit 2004 regelmäßig vom TÜV QM-zertifiziert und Gesundheit ist eine Angelegenheit aller Beteiligten, Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
    Besonders herauszuheben ist die starke Mitarbeiterorientierung, die zum einen über Gesundheitszirkel als auch durch ein besonders innovatives Modell gewährleistet wird: Gesundheitspaten, die sich um die Kollegen am Arbeitsplatz kümmern und dazu beitragen, das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Unternehmen langfristig zu etablieren.
Vertreter der Stadtwerke München

Hier geht es weiter zu den Unternehmenspreisträger in den Kleine und mittlere Unternehmen, öffentlicher Dienst und Gesundheitswesen


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